Das Fahrrad

Surly Ogre

Antrieb

Shimano XT 1×11 Gang.

Es gibt nur ein Schaltelement, was die Wartungsfreundlichkeit erhöht und die Fehleranfälligkeit reduziert.

Bremsen

Guter Kompromiss zwischen ordentlicher Bremswirkung und Wartungsfreundlichkeit. Mechanische Scheibenbremsen. Kein Öl was auslaufen kann und kein Grund mit aufwändigem Gedöns zu entlüften oder so. Trotzem genug Bremswirkung, um auch in den Alpen ordentlich abzubremsen.

Reifen

MAXXIS 27,5″ x 2,35

Zur Zeit leider noch mit Schläuchen, was aber mit dem nächsten Mantel tauschen auf tubeless geändert wird. Die fetten Dinger rollen zwar nicht wie Rennradreifen, aber am liebsten bin ich eh im Wald unterwegs. Da habe ich schon, mit normalen Straßenreifen, einen schlimmen Unfall gehabt. Ich bin wegen einer Sandkuhle über den Lenker geflogen und habe mir die Schulter verletzt. Das passiert dieses mal nicht.

Lenker

Crazybar

Sehr entspannter Lenker mit vielen Greifmöglichkeiten. Natürlich mit dem coolsten Griffband der Welt.

Gabelhalterungen

Hier werden zwei Drybags untergebracht, in die meine Isomatte und mein Schlafsack kommen. Dort sind sie sicher gegen Regen.

Gepäckträger

Nicht hübsch aber notwendig. An den Gepäckträger kommen 2 große Taschen und oben drauf kommt mein Zelt.

Elektronik

Im Vorderrad ist ein Nabendynamo, was nicht nur mein Fahrradlicht mit Strom versorgt, sondern auch ein USB Port speist, der im Lenkerrohr verbaut ist. Damit können unterwegs USB Geräte geladen werden. Es hat sich gezeigt, dass es nicht so gut ist, wie Netzladegeräte.
Aber besser ein bisschen nebenbei laden als gar nicht.

Komfort

Auch ein bisschen Komfort habe ich mir gegönnt. Gerade beim Fahren im Wald kann es nach ein paar Stunden schon mal anstrengend werden. Das einzige was vor der Reise noch nicht ausführlich getestet wurde. Eine gefederte Sattelstütze.